Epstein Barr Virus Symptome – gibt es viele und sehr Underschiedliche

Das zu den Herpesviren zählende Epstein Barr Virus Symptome ist ein doppelsträngiges DNA-Virus.

Es hat schätzungsweise 95 Prozent aller Dreißigjährigen und sogar 98 Prozent aller Vierzigjährigen befallen. Es persistiert wie alle Herpesviren lebenslang im Körper und kann reaktiviert werden.

Epstein Barr Virus Symptome Infektionswege und Folgen

Das 1964 entdeckte EBV-Virus wird in erster Linie über eine Kontakinfektion oder eine Tröpfcheninfektion übertragen. Deutlich seltener erfolgt eine Infektion über eine Bluttransfusion oder im Zuge von ungeschütztem Geschlechtsverkehr.

Der Körper bildet in verschiedenen Zeitfenstern nach einer akuten EBV-Infektion Antikörper, die das Virus bekämpfen. Gängige Test zum Nachweis der Viruserkrankung machen sich diesen Umstand zunutze und prüfen, ob bestimmte Antigene im Blut vorhanden sind.

Können IgG-Antikörper gegen EBNA-1-IgG nachgewiesen werden, ist der Betroffene in jedem Fall mit dem Virus infiziert.

Ist hingegen der EBNA-1-IgG-Test positiv, so ist eine frische Mononukleose ausgeschlossen, denn diese Antikörper treten erst mehrere Wochen nach dem Infektionszeitpunkt auf. Bei etwa der Hälfte der infizierten Personen bricht irgendwann in ihrem Leben die infektiöse Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) aus.

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Epstein Barr Virus Symptome – und Pfeiffersches Drüsenfieber

Die Epstein Barr Virus Symptome, die bei einem Ausbruch des Pfeifferschen Drüsenfieber beobachtet werden können, reichen von angeschwollen Lymphknoten, Entzündungen im Hals- und Rachenraum, Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost bis hin zu Husten.

Die Epstein Barr Virus Symptome sind einer gewöhnlichen Grippe sehr ähnlich, weswegen die Mononukleose, die gelegentlich auch als Kusskrankheit bezeichnet wird, nicht selten mit einer Streptokokken-Angina verwechselt wird und in der Folge falsch behandelt wird.

Werden die Epstein Barr Virus Symptome falsch gedeutet und werden dem Patient wirkungslose Antibiotika verschrieben, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass unangenehme Nebenwirkungen wie starker Hautauschlag am ganzen Körper und Juckreiz, auftreten.

 

Epstein Barr Virus Symptome – Überwindung der Krankheit erfordert Geduld

Epstein Barr Virus SymptomeGegen das Pfeiffersche Drüsenfieber gibt es keinen wirksamen Impfstoff und auch kein von Medizinern allgemein anerkanntes Präparat, das zur Bekämpfung der Krankheit erfolgversprechend eingesetzt werden kann.

Die betroffene Person sollte sich daher absolute Bettruhe verordnen und dem Körper die Zeit und die Kraft geben, um das Virus zu bekämpfen.

Sportliche Betätigungen sollten in dieser Zeit gänzlich vermieden werden. Bei starkem Fieber können fiebersenkende Präparate eingesetzt werden.

Insgesamt sollte der Erkrankte viel trinken und ausreichend schlafen, dann wird er die Krankheit binnen weniger Tagen bis Wochen überstanden haben. In seltenen Fällen verläuft die Krankheit jedoch auch chronisch.

 

Die Patienten müssen in diesem Fall die Epstein Barr Virus Symptome über Monate oder sogar Jahre ertragen. Kommt es zu Komplikationen im Krankheitsverlauf, so sind insbesondere eine infektiöse Blutarmut und Blutplättchenarmut, Entzündungen von Herzmuskel, Lunge, Niere oder Gehirn sowie Anschwellen der inneren Organe und Gelbsucht bekannt.

Treten diese Epstein Barr Virus Symptome auf, sollte sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden. Die Rolle des EBV-Virus in Bezug auf andere Krankheiten ist in vielerlei Hinsicht noch ungeklärt. So wird es häufig mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom in Verbindung gebracht.

Auch die multiple Sklerose hat höchstwahrscheinlich etwas mit dem Epstein Barr Virus zu tun. Fakt ist, dass an multipler Sklerose erkrankte Kinder wesentlich häufiger eine Immunreaktion gegen das Virus zeigen als gesunde Kinder.

Natürlich sind die Epstein Barr Virus-Symptome sehr unangenehm und der Krankheitsverlauf infolge der unzureichenden Medikamentenversorgungsmöglichkeit ein paar Tage bis Wochen lang.

Hat man die Krankheit jedoch überstanden, kann man sich glücklich schätzen, denn man gilt fortan als immun gegen einen erneuten Ausbruch des Virus.

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