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Epstein Barr Virus Therapie – Hilfe bei einer Epstein Barr Virus Infektion

Gibt es eine wirksame Epstein Barr Virus Therapie?

Epstein Barr Virus TherapieEine sehr häufige und meistens harmlose Viruserkrankung ist das Pfeiffersche Drüsenfieber, das oftmals auch unter dem Begriff „Kusskrankheit“ bekannt ist und in dessen Zuge man nach einer effektiven Epstein Barr Virus Therapie sucht.

Ausgelöst wird sie durch ein Virus aus der Herpesfamilie, dem sogenannten Epstein Barr Virus. Wer die Krankheit bereits durchgemacht hat, der weiß allerdings, dass die Symptome wie Halsschmerzen, Fieber und Müdigkeit mitunter sehr unangenehm sein können und es längere Zeit dauert, bis man sich wieder vollständig erholt hat.

Doch was soll man in solchem Fall tun? Gibt es eine effektive Epstein Barr Virus Therapie?

 

Oft keine Epstein Barr Virus Therapie notwendig

Vom Pfeifferschen Drüsenfieber sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene betroffen. In der Erwachsenenwelt lässt sich feststellen, dass so gut wie jeder schon einmal Kontakt mit dem Virus hatte und somit infiziert ist.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass man krank gewesen sein muss.

Im Gegenteil:

Ein Großteil der Bevölkerung trägt das Virus zwar in sich, ist dadurch aber nie krank geworden oder hatte eine Epstein Barr Virus Therapie. Wer eine Infektion mit dem Epstein Barr Virus durchgemacht hat, der ist in der Regel auch ein Leben lang immun, das heißt, dass man vom Drüsenfieber nicht (mehr) heimgesucht wird. 

 

Virus bleibt im Körper trotz Epstein Barr Virus Therapie

Die Übertragung des Virus geschieht hauptsächlich über den Speichel, woraus sich der Name der Kusskrankheit ergibt. Das Küssen ist nämlich die Hauptansteckungsform. Im Speichel lässt es sich in der akuten Phase der Erkrankung bis zu mehreren Monaten danach, nachweisen.

Und auch später kann das Virus dort immer mal wieder reaktiviert werden und in Erscheinung treten.

In dieser Zeit können sich Personen, die nicht immun sind, anstecken. Auch wer eine Epstein Barr Virus Therapie gemacht hat, kann das Virus nach wie vor weitergeben, da es lebenslänglich im Körper verbleibt.

Buch Tipp:Epstein barr Virus Symptome

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Infektion bestätigen – dann Epstein Barr Virus Therapie

Bei einer Erstinfektion gelangen die Viren zunächst in den Rachenraum. Dort befallen sie die Oberflächenzellen der Schleimhaut, sowie einen bestimmten Typ der weißen Blutkörperchen, die sogenannten B-Lymphozyten.

Es folgt die Inkubationszeit, die normalerweise zwischen einer und vier Wochen dauert. Während dieser Zeit vermehrt sich das Virus in diesen Zellen immer mehr. Über den Blutkreislauf verteilen sie sich schließlich in den lymphatischen Geweben des Körpers.

 

Dazu zählen unter anderem Mandeln, Lymphknoten und Milz. Bei denjenigen, bei denen dieser Prozess eine Krankheit verursacht, zeigen sich Symptome wie starke Halsschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Mandeln auf.

Außerdem fühlen sich die Betroffenen meist sehr müde und ausgesprochen schwach. Da dies über mehrere Wochen anhalten kann, wünschen viele eine gute Epstein Barr Virus Therapie von ihrem Arzt. 

Dieser wird zunächst jedoch die Diagnose mittels einer Blutuntersuchung sichern. Können Antikörper nachgewiesen werden, weist dies auf eine Infektion hin. 

 

Wie sieht die Epstein Barr Virus Therapie aus?

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Eine spezielle Epstein Barr Virus Therapie steht bis heute nicht zur Verfügung, so, wie es bei nahezu allen Viruserkrankungen der Fall ist.

Jedoch gibt es einige unspezifische Maßnahmen zur Epstein Barr Virus Therapie. Diese bestehen vor allem darin, dass sich die Betroffenen ausruhen uns schonen. Zudem gelten auch alle Mittel, die die Symptome der Infektion bekämpfen, als Epstein Barr Virus Therapie.

So zum Beispiel auch fiebersenkende Mittel oder Tabletten gegen die Halsschmerzen. Außerdem wichtig für die Behandlung: Viel trinken. Bei sehr schweren Verlaufsformen können die antiviralen Medikamente Ganciclovir oder Aciclovir eingenommen werden, welche auch bei Lippen- oder Genitalherpes zum Einsatz kommen.

Sollte es zu bedrohlichen Schwellungen der Lymphknoten kommen, kann man als Mittel der Wahl Cortison verabreichen. Kommt es zusätzlich zu einer bakteriellen Superinfektion, so helfen Antibiotika. Generell leistet unser eigener Körper in der Regel jedoch die beste Therapie selbst. Ruhe und Auskurieren sind das A und O. Betroffene haben jetzt die Möglichkeit mehr über das unterschätzte Epstein Barr Virus – Hier klicken!- zu erfahren.

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